Lord Jim PDF

Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Lord Jim ist ein Roman von Joseph Lord Jim PDF, zuerst publiziert als Fortsetzungsgeschichte in Blackwood’s Magazine von Oktober 1899 bis November 1900.


 » Pour les Blancs de la côte et les commandants de navires, il était Jim – rien d’autre. Evidemment, il avait une identité plus complète, mais il n’acceptait pas de l’entendre mentionner. Son incognito – qui était aussi percé qu’un tamis – ne visait pas à dissimuler une personne, mais un fait. Lorsque celui-ci traversait le masque, il quittait sans délai le port où il se trouvait et partait pour un autre, généralement plus loin vers l’Est. Jim en appelait à la fois aux deux versants de l’âme – celui qui regarde constamment la lumière du jour et celui qui, telle la face cachée de la lune, reste sournoisement tapi dans une obscurité perpétuelle, avec parfois seulement une furtive lueur brumeuse venant caresser ses bords. Son attitude mystérieuse me fascinait, comme s’il avait été un prototype de sa race, comme si la vérité obscure qu’il recelait était assez grave pour affecter la conception que l’humanité se fait d’elle-même. « 

Einige Kritiker bemerkten, dass der zweite Teil schlechter als der erste sei, aber er ist notwendig, um das psychologische Drama auszuarbeiten, das im ersten Teil seinen Anfang nimmt. Anstoß zu dem Roman gab die dramatische Geschichte des Pilgerschiffs Jeddah, das 1880 in Seenot von seinem Kapitän verlassen wurde. Conrad befasste sich mit dieser Geschichte nach seiner Ankunft in Singapur 1883. Die Erzählung ist bemerkenswert für ihre ausgefeilte Manipulation des Gesichtspunktes.

Der größte Teil der Erzählung ist wiedergegeben in Form einer Geschichte, die ein Charles Marlow einer Gruppe von Zuhörern erzählt, und die Schlussfolgerung wird in der Form eines Briefes von Marlow wiedergegeben. Innerhalb Marlows Erzählung geben andere Charaktere oft ihre eigenen Geschichten in verschachtelten Dialogen wieder. Der Leser wird mit der Aufgabe alleingelassen, sich aus diesen vielfältigen Ansichtspunkten Jims inneren psychischen Zustand zu erarbeiten. Sie forderten Tatsachen von ihm, als ob Tatsachen irgendetwas erklären könnten! Zum Schluss bleibt Jim mysteriös, wie durch einen Nebel betrachtet. Charles Marlow ist auch der Erzähler in drei anderen Werken von Conrad: Herz der Finsternis, Jugend und Spiel des Zufalls.